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سیاست

هند " : رویارویی خونین و خشونت‌آمیز بین مسلمانان و هندوها در دهلی نو" حداقل ۲۳ کشته و ده‌ها زخمی در خشونت‌های فرقه‌ای در دهلی

Tränengas! Schlagstöcke! Autos in Flammen! Mindestens 50 Personen wurden auf einem Uni-Gelände festgenommen, etliche Menschen verletzt.

Foto: / AP Photo / dpa, Manish Swarup / AP Photo / dpa

  هند " : رویارویی خونین و خشونت‌آمیز بین مسلمانان و هندوها در دهلی نو" حداقل ۲۳ کشته و ده‌ها زخمی در خشونت‌های فرقه‌ای در دهلی 

 

Neu-Delhi

Ausschreitungen in Indien - Zahl der Toten steigt

Die Gewalt in Neu-Delhi fordert immer mehr Todesopfer. Infolge der Straßenschlachten zwischen Hindus und Muslimen sind inzwischen 20 Menschen gestorben.

26.02.2020, 10:31 Uhr.spiegel.de/

Ausgebrannte Autos in Neu-Delhi 

SAJJAD HUSSAIN/ AFP

In Neu-Delhi liefern sich Hindus und Muslime die schwersten Ausschreitungen seit Jahren. Die Zahl der Toten bei den Zusammenstößen wegen des umstrittenen Staatsbürgerschaftsgesetzes hat sich in Indiens Hauptstadt auf 20 erhöht. 189 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte der Direktor des Krankenhauses Guru Teg Bahadur der Nachrichtenagentur AFP.

Der Ministerpräsident von Neu-Delhi, Arvind Kejriwal, rief die nationale Regierung dazu auf, eine Ausgangssperre zu verhängen. Kejriwal, nannte die Situation auf Twitter "besorgniserregend". Die Polizei sei "trotz aller Bemühungen" unfähig, die Situation zu kontrollieren und "Vertrauen herzustellen". Bereits am Mittwoch waren in den betroffenen Stadtteilen Soldaten zu sehen, die die Straßen absicherten.

Auslöser der Unruhen am Montag und Dienstag waren Kundgebungen für und gegen die umstrittene Reform des indischen Staatsbürgerschaftsgesetzes. Kritiker werfen der hinduistisch-nationalistischen Partei BJP von Ministerpräsident Narendra Modi vor, mit der Reform die 200 Millionen Muslime im Land zu diskriminieren.

Bereits nach kurzer Zeit kam es zu Straßenschlachten zwischen Hindus und Muslimen. Wie der Krankenhausdirektor mitteilte, wurden 60 Menschen wegen Schussverletzungen behandelt. Die Gewalt hinterließ in Neu-Delhi eine Spur der Zerstörung. Zahlreiche Gebäude, Autos sowie ein Reifenmarkt wurden zerstört.

Die umstrittene Gesetzesreform ermöglicht den Angehörigen religiöser Minderheiten aus Bangladesch, Pakistan und Afghanistan, die vor 2015 ohne gültige Papiere ins Land kamen, eine vereinfachte Einbürgerung. Muslime sind jedoch davon ausgeschlossen. Seit der Verabschiedung des Gesetzes durch das Oberhaus im vergangenen Dezember kommt es immer wieder zu Protesten. 

Die Ausschreitungen überschatteten den Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Indien. Bei dem Besuch ging es vor allem um die problematischen Handelsbeziehungen der beiden größten Demokratien der Welt. 

Ausschreitungen während Trumps Indien-Reise

Außen Protz, innen Protest

US-Präsident Trumps Indien-Besuch wird von Gewalt überschattet: In Delhi kam es zu den massivsten Ausschreitungen seit Jahren. Mindestens zehn Menschen starben, mehr als 150 wurden verletzt.

Von Laura Höflinger, Bangalore

25.02.2020, 20:06 Uhr

Eine Gruppe Männer schlägt mit Stöcken und Kricketschlägern auf einen am Boden liegenden Muslim ein 

DANISH SIDDIQUI/ REUTERS

Es könnten so schöne Bilder sein: US-Präsident Donald Trump und Indiens Premier Narendra Modi Hand in Hand, Tausende jubeln ihnen zu; das Ehepaar Trump vor dem Taj Mahal; Melania Trump, wie sie am Dienstag mit Blumenketten um den Hals eine Schulklasse in Neu-Delhi im Glücksunterricht besucht.

Doch zur gleichen Zeit und nur wenige Kilometer entfernt steigen über der Stadt dunkle Rauchsäulen auf. Im Nordosten Delhis randalieren Mobs, die Männer tragen Stöcke und Molotowcocktails bei sich, einige auch Schusswaffen. Fernsehsender zeigen Bilder von verkohlten Häusern und Autos. Mindestens zehn Menschen sind bislang gestorben, darunter ein Polizist, den ein Stein am Kopf getroffen hatte; mehr als 150 Menschen wurden verletzt - Dutzende haben Schusswunden davongetragen.

Die Gewalt, die am Sonntag in Teilen Delhis losbrach und weiter anhält, gehört zu den schlimmsten Ausschreitungen, die die Stadt seit Jahren erlebt hat. Für die Regierung könnte sie zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen. Der Trump-Besuch hätte die Gelegenheit sein sollen, das Image des Landes wieder ins rechte Licht zu rücken und an seine guten Seiten erinnern: Indien, die größte Demokratie der Welt, potenzielles Gegengewicht zum autokratischen China, künftige wirtschaftliche Supermacht und Hort der Spiritualität. Es sollte die zunehmende Kritik im Ausland - vor allem die aus den USA – vergessen machen. Etwa, dass die Regierung in Kaschmir den längsten Blackout in der Geschichte einer Demokratie angeordnet hat. Oder, dass Minderheiten im Land zunehmend um ihre Sicherheit bangen. Modis Kritiker fürchten, der Premier und seine hindu-nationalistische BJP planen, Indien in einen Hindu-Staat umzubauen.

Muslime und Hindus gehen aufeinander los

Die Mehrheit der Inder sind Hindus, aber alle großen Religionen der Welt sind hier vertreten. Der Islam stellt mit 14 Prozent die größte Minderheit. Gerade das macht das neue Staatsbürgerschaftsgesetz so brisant: Dieses erleichtert Hindus, Sikhs, Christen, Buddhisten, Jains und Parsen, die vor 2014 aus Pakistan, Bangladesch oder Afghanistan geflohen sind und sich irregulär in Indien aufhalten, die Einbürgerung. Also fast jeder religiösen Minderheit Südasiens, mit einer großen Ausnahme: den Muslimen. Zum ersten Mal wird damit die Staatsangehörigkeit gesetzlich über Religion definiert.

Schon seit Dezember kommt es überall im Land immer wieder zu Protesten gegen und für das Gesetz. Der Streit darum spaltet zunehmend die Gesellschaft und die jetzigen Entwicklungen nähren Ängste, dass die Proteste, die bislang größtenteils friedlich abliefen, in eine neue gefährlichere Phase übergehen könnten. Denn am Montag und Dienstag gingen in Delhi Berichten zufolge Hindus und Muslime gezielt aufeinander los.

"Erschießt die Landesverräter!"

Ein Foto der Nachrichtenagentur Reuters zeigt einen Mann mit Bart und muslimischer Kopfbedeckung, der blutend am Boden kniet, die Hände hat er schützend über den Kopf gelegt. Eine Gruppe Männer schlägt mit Stöcken und Kricketschlägern auf ihn ein. Ein Fotograf der Times of India berichtet, wie ein Mob angedroht habe, ihm die Hose herunterzuziehen, "um seine Religionszugehörigkeit zu überprüfen". Auch religiöse Einrichtungen wurden angegriffen.

Auslöser der Gewalt war offenbar die Rede eines BJP-Politikers nahe der nun betroffenen Nachbarschaft. Am Sonntag hatte der Politiker diejenigen, die gegen das Staatsbürgerschaftsgesetz demonstrieren, vor Konsequenzen gewarnt. In einem Video, das er im Anschluss selbst auf Twitter verbreitete, ist zu hören, wie er sagt: "Solange Trump in Indien ist, lassen wir die Gegend in Ruhe. Aber danach werden wir nicht mehr auf die Polizei hören." Viele nahmen die Rede als Drohung wahr – oder, je nachdem, auch als Ermutigung: Im Anschluss warfen Anhänger der beiden Lager Steine aufeinander.

Es war nicht das erste Mal, dass ein Politiker der Regierungspartei unverhohlen zu Gewalt aufrief. Ende Januar tauchte ein Video eines Staatsministers auf, in dem er seinen Zuschauern zurief: "Erschießt die Landesverräter!". Wenige Tage darauf schoss ein junger Mann in eine Gruppe von Demonstranten. Ein Student wurde an der Hand verletzt.

Die Anti-Muslim-Rhetorik mag Indiens Ansehen im Ausland schaden; im Inneren jedoch verfängt sie. Indien hat in seiner Geschichte bereits mehrere schlimme Ausschreitungen zwischen Hindus und Muslimen erlebt. Seit Modis BJP an der Macht ist, fühlen sich die Muslime zunehmend an den Rand gedrängt, nicht wenige sind geradezu panisch. Bei der hinduistischen Mehrheit, gerade unter jungen Männern, kommen solche Sätze jedoch gut an. Sie glauben, Indiens Ex-Regierungen hätten sich der muslimischen Minderheit angebiedert und die hinduistische Mehrheit unterdrückt. Die BJP bedient dieses Gefühl regelmäßig im Wahlkampf. Auch Modi selbst hat die Demonstranten mehrfach mit Terroristen verglichen und als Versuch bezeichnet, "einen Keil zwischen die Menschen zu treiben". Dass diese spalterische Propaganda eines Tages zu Gewalt führen könnte, war dabei stets klar - nun ist es ausgerechnet während des Trump-Besuchs passiert. 

Während Trumps Besuch

Gewalt und Tote bei Protesten in Indien

Die Proteste gegen das neue Staatsbürgerschaftsgesetz in Indien weiten sich aus. In Neu-Delhi starben bei Ausschreitungen mindestens sieben Menschen.

25.02.2020, 11:31 Uhr

Ausschreitungen in Neu-Delhi: Umstrittenes Einbürgerungsgesetz 

SIVARAM V/ REUTERS

Während US-Präsident Donald Trumps Staatsbesuch in Indien hat es in der Hauptstadt Neu-Delhi gewaltsame Proteste mit mehreren Toten gegeben. Laut der Nachrichtenagentur Reuters seien sieben Menschen gestorben, mehr als 150 hätten sich verletzt. Außerdem seien Fahrzeuge und Geschäfte in Brand gesetzt und Ziegelsteine geworfen worden.

Hintergrund der Zusammenstöße ist ein von dem indischen Premier Narendra Modi durchgedrücktes Einbürgerungsgesetz, das nach Ansicht von Kritikern gezielt Muslime diskriminiert. Seit Wochen gibt es in Indien wegen des umstrittenen Gesetzes Proteste. Dabei kamen mehr als 25 Menschen ums Leben. Muslime sind Indiens größte religiöse Minderheit, sie machen rund 14 Prozent der indischen Bevölkerung aus, rund 80 Prozent sind Hindus. Das Gesetz erleichtert vielen illegal eingereisten Migranten aus drei mehrheitlich muslimischen Nachbarländern die Einbürgerung - sofern sie keine Muslime sind.

Donald Trump wollte nach Angaben aus US-Regierungskreisen bei seinem zweitägigen Besuch hinter verschlossenen Türen auch mit Nachdruck für Toleranz und die Erhaltung der Religionsfreiheit in Indien werben. Nennenswerte politische Abkommen oder Vereinbarungen neuer Geschäfte wurden bei Trumps erstem Staatsbesuch in Indien zunächst nicht erwartet. 

 

  هند " : رویارویی خونین و خشونت‌آمیز بین مسلمانان و هندوها در دهلی نو" حداقل ۲۳ کشته و ده‌ها زخمی در خشونت‌های فرقه‌ای در دهلی 

اعتراضات در هند به قانون جدید تابعیت ادامه دارد

این درگیری‌ها واکنشی به قانون جدید تابعیت در هند است که توسط نخست وزیر هند ناراندرا مودی وضع شده است. منتقدین این قانون را تبعیضی علیه مسلمانان می‌دانند. محافل پلیس گفتند كه حداقل هفت نفر در این اعتراضات جان خود را از دست دادند.

به گفته مقامات دولت آمریكا دونالد ترامپ در دیدار دو روزه خود در پشت درهای بسته خواستار آزادی مذهبی در هند شد. رئیس جمهور آمریكا افزود اطمینان دارد که آمریکا و هند می‌توانند توافقنامه‌ای را منعقد کنند.

ترامپ: هند پتانسیل باورنکردنی دارد

ترامپ در نخستین روز دیدار از دهلی‌نو گفت هند با یک میلیارد و ۳۰۰ میلیون نفر جمعیت خود "پتانسیل باورنکردنی" دارد.

در طول سفر ترامپ آمریکا سه میلیارد دلار سلاح از جمله ۲۴ فروند بالگرد سی هاوک و هلی‌کوپترهای آپاچی به هند فروخت.

با وجود استقبال گرم از ترامپ اعتراضات به قانون جنجالی تابعیت مودی و ناسیونالیت‌های هندو در ارتباط با  قانون جدید شهروندی ادامه دارد. از آغاز این اعتراضات چند هفته‌ای ۲۵ نفر کشته شده‌اند.

مسلمانان بزرگترین اقلیت مذهبی هند هستند و حدود ۱۴ درصد از جمعیت این کشور را تشکیل می‌دهند. قانون بحث برانگیز هندوهای ناسیونالیست برای مهاجران غیرمسلمان امکان می‌دهد به سهولت شهروندی هند را دریافت کنند اما این قانون برای مسلمانان شرایط دریافت شهروندی را دشوار کرده است.

حمله هندوها به مسلمانان هند؛ ۲۳ کشته و صدها زخمی

گزارش‌ها از هند حاکی است که حمله هندوها به چندین مسجد و تجمعات مسلمانان در دهلی نو، پایتخت، همچنین درگیری‌ها با پلیس منجر به کشته شدن ۲۳ نفر طی سه روز گذشته شده است.

روزنامه دهلی نو گزارش داد که طی سه دهه گذشته چنین درگیری میان مسلمانان و هندوها، همچنین پلیس کشور بی‌سابقه بوده است.

مسلمانان هند که ۱۷۰ میلیون نفر از جمعیت ۱.۳ میلیارد نفری این کشور را تشکیل می‌دهند طی ماه‌های گذشته به تصويب قانون جديد شهروندی هند که به مسلمانان مهاجر حق شهروندی نمی‌دهد، اعتراض کرده‌اند.

دوشنبه اعتراضات مذهبی در جریان سفر دونالد ترامپ رئیس‌ جمهوری آمریکا به هند دوباره اوج گرفت که به کشته شدن هفت نفر در دهلی نو منجر شد. یک نفر از کشته شده‌ها پلیس و بقیه معترضان مسلمان بودند.

رسانه‌ها روز چهارشنبه گزارش دادند که درگیری‌ها کماکان ادامه داشته و در درگیری‌های جدید، هندوهای این کشور به تجمعات و مساجد مسلمانان حمله کرده‌ و برخی مسلمانان نیز از خانه‌های خود فرار کرده‌اند.

در درگیری‌های هفته جاری ۲۳ نفر کشته شده و ۲۰۰ نفر زخمی نیز راهی بیمارستان شده‌اند.

گاردین گزارش داده که شواهد، حاکی از موارد اسیدپاشی، ضربات اجسام سخت، استفاده از گلوله و سنگ‌پرانی در این درگیری‌ها بوده و چندین نفر نیز به خاطر پرتاب شدن از ساختمان‌های بلند جان خود را از دست داده‌اند.

آمار قربانیان خشونت‌ها در هند به ۲۰ نفر افزایش یافته است. به گفته منابع بیمارستانی ۱۸۹ نفر نیز در درگیری‌های دهلی زخمی شده‌اند.

این درگیری‌ها واکنشی به قانون جدید تابعیت در هند است که توسط نخست وزیر هند ناراندرا مودی وضع شده است. منتقدین این قانون را تبعیضی علیه مسلمانان می‌دانند.

این قانون بحث‌برانگیز به مهاجران غیرمسلمان امکان می‌دهد به سهولت شهروندی هند را دریافت کنند اما شرایط دریافت شهروندی برای مسلمانان را دشوار کرده است.

دیدار دو روزه دونالد ترامپ، رئیس جمهور آمریکا از هند با ادامه این اعتراض‌های خونین هم‌زمان شده است.

رویارویی خونین و خشونت‌آمیز بین مسلمانان و هندوها در دهلی نو

در جریان درگیری‌های خونین بین مسلمانان و هندوها در دهلی نو دست‌کم ۱۷ نفر کشته و بیش از ۱۵۰ نفر زخمی‌شده‌اند. تصویب قانون شهروندی جدید توسط دولت هند خشم و نارضایتی مسلمانان ساکن این کشور را در پی داشته است.

Indien Neu Delhi | Protest gegen Staatsbürgerschaftsgesetz

(DW/S. Kumar)

پیروان اقلیت مسلمان ساکن هند و هندوهای این کشور در دهلی نو با سنگ و چماق به مصاف هم رفتند. در اثر درگیری خونین ناشی از رویارویی مسلمانان و هندوها در این شهر، دست‌کم ۱۷ نفر کشته و بیش از ۱۵۰ نفر مجروح شد‌ه‌اند. گفته می‌شود که ۴۰ نفر از ماموران پلیس و نیروهای انتظامی نیز در جریان این خشونت قومی زخمی شده‌اند.

سایت "تاگس‌شاو" وابسته به شبکه یک تلویزیون آلمان روز چهارشنبه هفتم اسفند (۲۶ فوریه) با انتشار گزارشی از دهلی نو خبر از ادامه خشونت‌های مذهبی در هند داده است.

درگیری و خشونت‌های قومی، به‌ویژه بین هندوها و مسلمانان در هند پدیده جدیدی نیست. اما بر اساس گزارش خبرگزاری‌ها، موج جدید درگیری‌های روزهای اخیر به لحاض گستردگی ظرف چند دهه‌ی گذشته بی‌سابقه بوده است.

از نخستین‌روز هفته جاری دهلی نو شاهد خشونت قومی و رویارویی مسلمانان و هندوها بود. در جریان این درگیری‌ها، مساجد، مغازه‌ها و خودروها به آتش کشیده شدند.

اوضاع نگران‌کننده

آوریند کجریوال، رئیس دولت ایالتی دهلی نو نسبت به افزایش خشونت اظهار ناخشنودی کرده است. او با انتشار یک پست توییتری اعلام کرده است که اوضاع حاکم بر این ایالت به شدت نگران کننده بوده و افزون بر آن از ناتوانی ماموران پلیس برای فرونشاندن خشونت‌ها سخن گفته است.

Indien Neu Delhi | Protest gegen Staatsbürgerschaftsgesetz

(DW/S. Kumar)

کجریوال از دولت هند درخواست کمک کرده است. او گفته است که دولت مرکزی با اعزام نیروهای نظامی باید در این ایالت وضعیت فوق‌العاده اعلام کرده و در تامین نظم و امنیت با ماموران پلیس دهلی نو همکاری کند.

به‌رغم تلاش ماموران پلیس در دهلی نو، خشونت ناشی از درگیری بین مسلمانان و هندوها هر روز افزایش یافته است.

علت اعتراضات

علت اصلی بروز خشونت در دهلی نو، تصویب قانون جدید شهروندی از سوی دولت نارندرا مودی است. نخست‌وزیر هند که یک فرد ناسیونالیست هندو است، قانون جدیدی برای پذیرش شهروندی در هند ارائه کرده است. مسلمانان هند این قانون را تبعیض‌آمیز می‌دانند.

حزب بهاراتیا جاناتا، یا به اختصار حزب "بی‌جی‌پی" که حزب حاکم هندوهای ناسیونالیست این کشور به شمار می‌آید، قانونی را به تصویب رسانده که عملا زمینه‌های تجدیدنظر در قانون شهروندی این کشور را فراهم می‌کند. بر اساس این قانون، همه‌ی شهروندان غیرمسلمان کشورهای بنگلادش، افغانستان و پاکستان که پیش از سال ۲۰۱۵ وارد هند شده‌اند می‌توانند از تابعیت هند بهره گیرند.

مسلمانان هند با تصویب چنین قانونی مخالف هستند. باید یادآور شد که تصویب این قانون حقوق ۲۰۰ میلیون نفر مسلمان ساکن هند را محدود می‌کند.

درگیری‌های بین مسلمانان و هندوها در دهلی نو هم‌زمان با سفر دونالد ترامپ، رئیس جمهوری آمریکا به این کشور آغاز شده است. موضوع سفر ترامپ به هند ناظر بر بازرگانی خارجی بین این دو کشور بوده است.

لازم به یادآوری است که ۱۴ درصد جمعیت هند را مسلمانان تشکیل می‌دهند و ۸۰ درصد مردم این کشور هندو هستند.

 

MAR/DW/BILD

      این گزارشها در حال  تکمیل شدن است

      خبر گزاری مردانی نیوز 

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